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Sachtler
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Léon Jansen
Mit seinem Presseteam hat der Niederländer die Wüstenrallye begleitet.

Rallye Dakar 2009: Abenteuer zwischen zwei Ozeanen

Quer durch Südamerika führte die Route der diesjährigen Rallye Dakar – unter extremsten Bedingungen für Teilnehmer und Equipment. An der 31. Ausgabe in Südamerika nahmen Motorradfahrer, Quad-Piloten sowie Teams in Autos und Lastwagen teil. Mit dabei war auch Kameramann León Jansen und sein Team DakarPress, das seit 2004 die Rallye Dakar (ehemals Paris-Dakar) begleitet. DakarPress startete als Ein-Mann-Team und ist inzwischen auf zwölf Mitglieder angewachsen – acht davon begleiten das Rennen vor Ort und vier Mitglieder managen Text-, Foto- und Video-Uploads in den Niederlanden. 

PROFESSIONELLES EQUIPMENT FÜR PROFESSIONELLE BERICHTERSTATTUNG 

Mit der Vergrößerung des Teams wurde die Arbeitsweise immer professioneller, damit erhöhten sich auch die Ansprüche an das Equipment. Sachtler unterstützte Léon Jansen und seine Kollegen diese Jahr mit professioneller Ausrüstung: Sie hatten das SOOM XL System, das Stativsystem 18 SL CF, den FSB 6, die FSB CELL sowie die Reporter 8LED im Gepäck. „Wir arbeiteten täglich mit Kamera Support von Sachtler. Dass die Kamera besonders ruhig zu schwenken ist und das extrem stabile Stativ sind Gründe, weshalb wir uns für Sachtler entschieden haben,“ so Léon Jansen. „Das Equipment ist von außergewöhnlicher Qualität und Zuverlässigkeit.“

EXTREMES RENNEN UNTER EXTREMEN BEDINGUNGEN 

Das achtköpfige Team – zwei Kameramänner, fünf Fotografen und ein Journalist – war im Januar mit zwei Toyota Landcruisern unterwegs. Die Landschaft in Argentinien und Chile ist sehr unterschiedlich, von weiten Pampas, über Wüsten wie die Atacama bis hin zu Gebirgen wie den Anden. „Während der Rallye hatten wir Temperaturen zwischen 30 und 55° Celsius 

und der feine Staub war überall. Wir mussten große Höhenunterschiede überwinden und der Luftdruck war so enorm, dass sich unsere Luftmatratzen von alleine aufbliesen,“ berichtet Dirk van der Veen von DakarPress. Die Wüstenrallye stellt hohe Anforderungen – nicht nur an die Fahrer. Auch die Ausrüstung ist besonders harten Bedingungen ausgesetzt. „Die vielen Steine und der feine Staub waren die größte Bedrohung für unsere Kameras und Stative. Sachtler Stative sind wie geschaffen für solche Jobs: Auch nach zwei Wochen extremster Beanspruchung und 10.000 holperigen Kilometern im Kofferraum funktionierten sie einwandfrei,“ so Léon Jansen. 

SCHNELL AUFGEBAUT, ROBUST UND ZUVERLÄSSIG 

Die vierzehn Etappen der 9.500 km langen Wüstenrallye zwischen Pazifik und Atlantik stellten das Presseteam vor enorme Herausforderungen. Wenn die Rallyefahrer auftauchten, musste die Ausrüstung schnell aufgebaut sein. Außerdem war das Drehen direkt an der Rennstrecke, vor allem in Kurven, sehr riskant. Mit Equipment von Sachtler war DakarPress bestens ausgestattet: „Das System Video 18 SB ist eine stabile Basis für unsere Kameras und wir sind begeistert, wie leicht und schnell sich die Stativbeine des Speed Lock Stativs ausfahren ließen. Der Fluidkopf FSB 6 ermöglicht ruckelfreies Drehen und die praktische Reporter 8LED sorgt für bestes Licht. Uns freute besonders, dass wir mit den Stativen die Kameras hoch genug für unsere größeren Teammitglieder, beide über zwei Meter groß, positionieren konnten,“ erklärt Dirk van der Veen. Am 18. Januar kamen die rund 500 Fahrzeuge wieder in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires an, die auch Startpunkt des Rennens war. Zurück in den Niederlanden warteten 80.000 Bilder und zahlreiches Filmmaterial auf ihre Auswertung durch das Team von DakarPress. 

Galerie

 

EQUIPMENT

  • System 18 SL CF: Fluidkopf Video 18 SB und Stativ Speed Lock 
  • Fluidkopf FSB 6  
  • Stativsystem SOOM 
  • Batteriekonzept FSB CELL 
  • Kamera-Leuchte Reporter 8LED

IMPRESSIONEN

„Wir setzten Sachtler Produkte während der Rallye Dakar ein – sie überlebten Staub, Nebel, Sand und Sandstürme, sowie Temperaturen über 50° Celsius in der Atacama Wüste in Chile.“
Léon Jansen