Sachtler ™
A Vitec Group brand
Manchmal, wenn die Luft in Thessalien in Griechenland besonders dunstig ist, scheinen die Metéora-Klöster zu schweben. Ab dem 11. Jahrhundert wurden die über 20 beeindruckenden Bauten auf den hohen Felsen errichtet. Heute zählen sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Diesen magischen Ort filmte der griechische Videojournalist und Filmemacher Alexandros Maragos drei Tage und Nächte lang. Das Ergebnis: ein vierminütiges stimmungsvolles Portrait im Zeitraffer – „Suspended in the air“. Maragos arbeitete für dieses Projekt zum ersten Mal mit dem Fluidkopf Cine DSLR und dem Stativ Speed Lock 75 CF von Sachtler. Seitdem ist die Sachtler Ausrüstung für ihn unverzichtbar.
Für Alexandros Maragos’ Canon EOS 7D DSLR-Kamera ist der Cine DSLR der ideale Support. Mit seinem Traglastbereich von 0,5 bis 5 kg wurde der Fluidkopf speziell für professionelles Arbeiten mit videofähigen DSLR-Kameras entwickelt. Der zehnstufige Gewichtsausgleich macht Maragos das Filmen mit wechselnden Objektiven leicht. Zu seiner Ausstattung zählen unter anderem das Canon EF 50mm f/1.4, das EF-S 17-55mm f/2.8 und das deutlich schwerere Canon 70-200mm f/2.8. Mit drei Dämpfungsstufen vertikal und horizontal (+0) ermöglicht der Cine DSLR präzises Schwenken und Neigen. Maragos betont: „Mit dem Cine DSLR gelingen besonders feine Abstimmungen bei allen möglichen Kamerabewegungen.“
Die verschiedenen Drehorte waren nur zu Fuß erreichbar. „Ich bin auf zahlreiche Felsen geklettert und Hunderte Steinstufen rauf und wieder runter gelaufen. Es war heiß und ich musste meine komplette Ausrüstung tragen. Da zählte jedes Gramm“, erzählt Maragos. Der Cine DSLR und das Speed Lock 75 CF wiegen jeweils 2 kg – ideale Bedingungen für Maragos’ Shooting auf den Metéora Felsen. Trotz des geringen Gewichts ist die Sachtler Ausrüstung extrem stabil und robust.
„Die Wetterbedingungen waren nicht ideal für mein Projekt. In den 72 Stunden Drehzeit war kaum eine Wolke am Himmel zu sehen. Auf eines der wichtigsten Stilelemente für ein Zeitraffervideo musste ich deshalb verzichten. Also habe ich mich auf den sternenklaren Nachthimmel konzentriert und von Mitternacht bis acht Uhr morgens durchgehend gefilmt, um die Erdrotation abzubilden“, erzählt Maragos. „Es war vermutlich das anstrengendste meiner bisherigen Projekte, aber die Herausforderung hat mich motiviert und ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Die Atmosphäre dieses besonderen Orts hat mich stark beeindruckt.“
„Ich trug meine komplette Ausrüstung auf dem Rücken und in den Händen. Da zählt jedes Gramm.“
Alexandros Maragos