Gutes Team: Max Biber und sein FSB 6 T Stativsystem

Max Biber

DP

Imagefilme konzipieren und drehen –diese Aufgaben liegen bei der deutschen Produktionsfirma biberfilm seit 30 Jahren in der Familie. Während sich DP Max Biber den Dreharbeiten und der Technik widmet, kümmern sich seine Eltern, Petra und Herbert Biber, um die Regie und Produktion. „Wir sind eben ein gutes Team. So können wir schnell und unbürokratisch individuelle Filme umsetzen“, stellt der Kameramann fest. Für Projekte mit besonderen Ansprüchen haben wir einen sehr erfahrenen Kreis an Kollegen um uns, die wir je nach Bedarf einbinden. Für verschiedene Produktionen war Max in den vergangenen Jahren häufig unterwegs. Der Kameramann hatte für seine vielseitige Arbeit in Afrika, Asien, Europa oder den USA die bewährten Fluidköpfe FSB 6 T und FSB 8 T stets im Gepäck. „Mein absoluter Liebling ist mein unverwüstliches FSB 6 T SL MCF Stativsystem. Es ist mit mir schon seit fast einem Jahrzehnt auf der halben Welt unterwegs und hat neben Hitze, Eis, Salzwasser und Sand auch immer die gröbsten Flughafenpacker überlebt.“ Der Traglastbereich des Fluidkopes von bis zu 8 kg passt perfekt zu Max’s Sony FS7 oder der Blackmagic Production Camera im Rig. „Sogar wenn ich das Stativsystem mit schwereren Kameras überladen habe, gelingen sanfte Schwenks und ruhige Einstellungen.“

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„Es gibt für mich keine Alternativen: Andere Produkte sind zu unstabil, zu schwer und nicht so zuverlässig.“

Max Biber

 Am Sandstrand

Hotelzimmer, Sandstrand, Spa oder Pool –auf den Mittelmeerinseln drehte Max einen kurzen Werbefilm für die Webseite diverser Hotelanlagen. „Die Besucher der Internetseiten sollen sehen, wie schön die Hotelanlagen und der angrenzende Strände sind“, erklärt der Kameramann. „Auf Kreta kletterten wir mit dem Equipment dafür ein Stück die Steilküste hinauf und filmten von dort die wunderschöne Landschaft. Da ist es ein großer Vorteil, dass das Stativsystem mit Carbonbeinen nur 5,2 kg wiegt.“Wieder am Sandstrand angekommen war das Carbonstativ schnell einsatzbereit. „Mit dem Schnellklemmverschluss ist das zweifach ausziehbare Stativ mit nur drei Handgriffen drehbereit. Dank der praktischen Touch & Go-Kameraplatte des FSB 6 T ist der komplette Kameraaufbau sekundenschnell wieder aufgesetzt und ich kann sofort weiterdrehen.“

Im Flugzeug

Bei manchen Projekten hat Max nicht so viel Bewegungsfreiheit wie auf Kreta. So musste er für ein Video über das Technikmuseum in Sinsheim und Speyer bei Luftaufnahmen direkt aus einem Flugzeug bei geöffneten Türen drehen. „Das war spektakulär und eine Herausforderung, besonders da es sich bei dem Flugzeug selbst auch um ein Museumsstück gehandelt hatte: Ich war mit Gurten gesichert und das Stativ war fest verzurrt. Die exakt ausgerichteten Gummifüße standen sicher und ich hatte schnell meine Einstellungen im Kasten“, berichtet Max von den Dreharbeiten in Sinsheim. Für weitere Aufnahmen von oben setzt der DP auf Drohnen die in stabilisierten Aufhängungen bspw. die Blackmagic Pocket Camera tragen.

Auf einem Containerschiff

Von außen betrachtet wirkt ein Containerschiff wie Liniati Safmarine mit ihren 50.000 BRT ziemlich geräumig. Im Inneren sieht die Sache anders aus: enge Kabinen, steile Treppen, heiße Kombüsen und laute Maschinenräume. Zur räumlichen Begrenztheit kommt die knappe Zeit. Ob beim Anlegen oder beim Ablegen, auf dem Lotsenboot oder auf der Brücke, am Maschinenleitstand oder beim Smutje am Herd - um all diese sehenswerte Motive und Aktionen abzulichten, hat man fast immer nur einen Versuch. Also muss nicht nur jeder Handgriff sitzen, man muss auch zusätzliche Faktoren berücksichtigen, wie die wechselnden Lichtverhältnisse in Fahrt, die unvermeidlichen Vibrationen und den häufigen Umstand, dass man immer irgendjemandem im Wege steht. Bei all dem war Max’s Sachter wieder einmal der Fels in der Brandung.

In Berlin

„Das Stativsystem ist sehr kompakt und mit dem Schnellklemmsystem in nur einem Handgriff komplett zusammengeklappt. Drei Klemmen öffnen komfortabel sechs Verschlüsse. Das ist sehr praktisch, wenn ich bei Dokumentationen am besten überall gleichzeitig sein soll“, so der Kameramann. Der DP begleitete mit seiner Kamera die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit 2013 hinter den Kulissen. Zunächst ging es mit dem Helikopter in die Vogelspektive, um dann am Boden gleich weiterzuziehen. „Das leichte Stativ aus Carbon ermöglicht es mir, das Stativ alleine zu tragen und schnell zwischen den verschiedenen Standorten zu wechseln.“In Sachen Ausrüstung hat sich Max schon festgelegt: „Es gibt für mich keine Alternativen: Andere Stativsysteme sind zu unstabil, zu schwer und nicht so zuverlässig.“